UG2002-Novelle, Diskussionsarchiv

Einheitskurie, Teil 2

23. Juni 2008 · 1 Kommentar

Zusammenführung aller selbständigen WissenschafterInnen in eine Gruppe

Tausende Österreichische WissenschaftlerInnen verrichten vollwertige, wissenschaftliche Arbeit, aber die Mehrheit dieser WissenschaftlerInnen steht laut Gesetz auf der Stufe von Auszubildenden. Und das obwohl viele von ihnen mit weltweiten Spitzenuniversitäten (z.B. USA) kooperieren oder dort als GastprofessorInnen arbeiten!
Das muss sich ändern: Alle selbständigen WissenschaftlerInnen gehören in einer gemeinsamen Gruppe (Einheitskurie) vereinigt. Darin soll jeder die gleichen Chancen erhalten, sich für die Uni verdient zu machen, indem die Ressourcen unter allen rein sach- und leistungsgerecht verteilt werden. Das gilt selbstverständlich auch für die Kunstuniversitäten, wo die Verhältnisse genauso sind.

Die Initiativgruppe „Einheitskurie“
A.o.Univ.Prof. Mag. Dr. Stefan Galler, FB Zellbiologie, Uni Salzburg, Hellbrunnerstraße, 34, 5020 Salzburg;  Stefan.Galler@sbg.ac.at
A.o.Univ.Prof. Dr. Reinhard Dallinger, Inst. Zoologie, Uni Innsbruck, Technikerstraße 25, 6020 Innsbruck;  Reinhard.Dallinger@uibk.ac.at
A.o.Univ.Prof. Mag. Dr. Rony G. Flatscher, Inst. Betriebswirtschaftslehre u Wirtschaftsinformatik WU Wien; Augasse 2-6; 1090 Wien; a.Univ.Prof. MMag. Dr. August Reinisch; LL.M. (NYU) Inst. Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung, Abteilung für Völkerrecht und Internationale Beziehungen, Universität Wien; 1010 Wien,  august.reinisch@univie.ac.at
A.o.Univ.Prof. Dr. Josef Schwarzmeier, Medizinische Universität Wien, Leiter des K.Landsteiner Institutes für Zytokinforschung und Mikroenvironment; Türkenschanzstr. 25, 1180 Wien,  Josef.Schwarzmeier@meduniwien.ac.at

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siehe auch Einheitskurie, Teil 1

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