Beim “Forum Alpbach” versprach der Wissenschaftsminister mystifizierend ein “gutes Angebot”, als er auf den UNI-Kollektivvertrag zu sprechen kam.
Die APA berichtete u.a.:
…als vorrangiges Ziel nannte Hahn, die “Menschen als Chancenträger der Zukunft in den Mittelpunkt zu stellen”. Dazu will er u.a. Förderprogramme intensivieren und verdichten, sie aber auch bündeln und überschaubarer machen und damit auf die Kritik von EU-Experten reagieren, die das österreichische Forschungssystem unter die Lupe genommen (siehe APA173/20.8.) und den “Programm-Dschungel” bemängelt haben. Zudem will er Wissenschaftern “klare Karriereperspektiven” bieten, etwa in Form von “Tenure Tracks” (in den USA sind das unbefristete Anstellungen bei entsprechender Leistung, Anm.).
Für den dafür notwendigen Kollektivvertrag für das Universitätspersonal will Hahn noch vor der Nationalratswahl ein “gutes Angebot” machen…
1 Antwort bis hierher ↓
Hahn hofft auf “Sternstunde des Bundesrates” « UG2002-Novelle, Diskussionsarchiv // 8. Oktober 2008 um 12:17 |
[...] verhindern. Auch die Umsetzung des Uni-Kollektivvertrags, wofür der Minister ein “gutes Angebot” versprochen hatte, würde dann wieder in weite Ferne rücken. Zwischenzeitlich haben seine [...]