Beiträge vom Oktober 2008
Sehr geehrter
Herr Vorsitzender Schön,
der Hauptgrund für diese Vorgehensweise ist sicherlich die Finanzierungsfrage. Derzeit ist es nicht vorhersehbar wann eine neue Regierung im Amt ist. Wir brauchen eine verlässliche Zusage eines Finanzministers oder des BMWF, dass der Kollektivvertrag zur Gänze finanziert wird.
Bereits jetzt sind wir bemüht in die Koalitionsverhandlungen den Universitätskollektivvertrag einzubringen und so die Finanzierung sicherzustellen. (Forderungsprogramm der Rektoren)
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Kategorien: Kollektivvertrag
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Sehr geehrte Damen und Herren der Universitätenkonferenz (UNIKO) und des
Dachverbands,
Vom Vorsitzenden-Stellvertreter der GÖD, Dr. Willi Gloss, wurde uns Ihr Schreiben vom 15.10.2008 zur Kenntnis gebracht. Wir begrüßen Ihre Bemühungen um ein rasches In-Kraft-Treten des Kollektivvertrags im Sinne des Entschließungsantrages des Nationalrates 891/A(E) vom 12.9.2008. Gleichzeitig ersuchen wir aber um eine Begründung dafür, warum der KV Ihrer Meinung nach nur stufenweise Geltung erlangen soll und die gehaltswirksamen Teile erst mit 1.10.2009 in Kraft treten
sollen. Selbst unter Berücksichtigung der von Ihnen geforderten Vorbereitungszeit von sechs Monaten könnte eine komplette Umsetzung zum 1.3.2009 angestrebt werden und müsste doch von den politischen Verantwortungsträgern dringend eingefordert werden. Ich gebe zu bedenken, dass angesichts einer Wartezeit von bald fünf Jahren unser Lehrpersonal kein wie immer geartetes Verständnis für weitere Verzögerungen aufbringen kann.
Mit kollegialen Grüßen
Dr. Stefan Schön
Vorsitzender des Betriebsrates des wissenschaftl. und künstl. Personals an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Antwort: siehe Rechtfertigung der UNIKO (ehem. Rektorenkonferenz)
Kategorien: Kollektivvertrag
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„Die Presse“ fasst die dringenden Sorgen der Unis zusammen (Auszug):
…Im Büro von Minister Johannes Hahn (ÖVP) reagiert man allerdings etwas verschnupft auf Nachfragen, wieso der Kollektivvertrag im Parlament noch nicht beschlossen wurde. Immerhin war es möglich, die Hacklerregelung zu verlängern oder die Familienbeihilfe aufzustocken, aber für einen bereits auf dem Tisch liegenden Kollektivvertrag habe es eben nicht gereicht, beschwert sich Weigel im Gespräch mit der Presse. Im Büro Hahn heißt es dazu, dass das Thema in die Koalitionsverhandlungen einfließen werde.
…Eine ganze Generation geht verloren
Anneliese Legat, Vorsitzende des Zentralausschusses für Universitätslehrer, zeigt sich überaus besorgt, was den derzeitigen Zustand an den Unis betrifft. „Wir haben sozusagen nur Lehrlinge. Eine Karriereplanung ist nicht möglich. In manchen Fächern geht uns eine ganze Generation verloren, die ihr Wissen an die nächste weiter geben könnte.“ Das Ausmaß des drohenden Schadens habe manche Unis bereits dazu veranlasst, selbst aktiv zu werden, indem Betriebsvereinbarungen abgeschlossen wurden, die eine Besserstellung
und Aufwertung der jungen Wissenschaftler vorsehen…
…Hahn wieder Minister?
Für [Richard] Kdolsky ist eine Überbezahlung des Kollektivvertrages die natürlichste Sache der Welt. Es gehe nur darum, einen Mindestlohn festzuschreiben, der noch nicht überall verwirklicht sei. Auch der Linzer Alt-Rektor Rudolf Ardelt, Vorsitzender des Uni-Dachverbands, sieht im KV eine wesentliche
Verbesserung der Gesamtsituation. Die Universitätenkonferenz habe einen Beschluss gefasst, an die politischen Verantwortlichen zu appellieren, die Mehrkosten der Umstellung möglichst rasch abzusichern.
Ein halbes Jahr würde es schon dauern, bis man das System umgestellt, die Verrechnung oder die Qualitätsvereinbarungen aufgesetzt habe, ergänzt Kdolsky. Wenn das Budget bis Ende März stehe, könne man im April durchstarten, der Ball liege jetzt bei der Politik.
…Oder wie Weigel formuliert: „Da kann man fast nur hoffen, dass Hahn wieder Minister wird, weil dem muss man nicht mehr erklären, warum der KV wichtig ist. Er hat sich schon dazu bekannt.“
Gesamter Artikel in der „Presse“ von Hedwig Schuss; 27.10.08: Hier klicken
Kategorien: Budget · Kollektivvertrag · Stellungnahme
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Im Ramen der Initiative „Reperaturwerkstatt UG 2002″ trafen VertreterInnen des ULV Bundeminister Johannes Hahn zu einem Gespräch im Universitätsbräuhaus und diskutierten zentrale Punkte wie „Faculty“, Partizipation und Kollektivvertrag….
Bitte hier weiterlesen:
ULV Zeitungsartikel
Kategorien: Faculty · Kollektivvertrag · Mittelbau · Stellungnahme
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„Österreich braucht in Zukunft sicher nicht weniger aktive ÄrztInnen als heute“, meint Thomas Szekeres, Betriebsratsvorsitzender der Medizin-Uni Wien. Die Ausbildung in den Lehrkrankenhäusern sei nicht nur eine „Frage der Architektur, es gibt im Moment auch viel zu wenig Personal, um die Ausbildung zu leisten“. Wer A wie Aufstockung der Studienplätze sage, müsse auch F wie Finanzierung des Personals und der Infrastruktur sagen, fordert Szekeres.
Betriebsräte zur Position der drei Med-Unis im STANDARD: Hier klicken.
Kategorien: Betriebsrat · Budget · Chancengleichheit · MedUni
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nimmt z.B. der Verband Sozialdemokratischer StudentInnen (VSStÖ) in einer OTS-Aussendung Stellung:
Wien (SK) – Bei der Pressekonferenz der österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) sprach sich ihr Präsident Rektor Badelt zum wiederholten Mal für Zugangsbeschränkungen aus.
„Unzureichende Kapazitäten für große Studien dürfen nicht auf den Rücken der Studierenden durch quantitative Zugangsbeschränkungen abgeladen werden“, kritisiert Maria Maltschnig, VSStÖ-Bundesvorsitzende, den Vorschlag der uniko zur „Mengenregelung“. „Barrieren zu Studienbeginn sind stark sozial selektiv und benachteiligen strukturell junge Menschen aus bildungsfernen Schichten.“
Auch die Idee der qualitativen Zugangsbarrieren nach einem Bachelor-Studium sind für den VSStÖ untragbar: „Dadurch werden weiterführende Studien nur einer Elite, auf die Badelt eindeutig abzielt, ermöglicht. Gerade Frauen werden vermehrt durch zusätzliche Hürden aus ihrem Studium gedrängt“, erklärt Maltschnig. „Bildung hat die Aufgabe, soziale Unterschiede zu durchbrechen. Zugangsbarrieren, wie die uniko sie fordert, zementieren diese jedoch ein“.
Fragen an: Oona Kroisleitner, VSStÖ-Pressesprecherin,
Pressedienst, Tel.: 01/53427-275
Kategorien: Chancengleichheit · Stellungnahme · ots-Meldungen
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Mit dem dringenden Wunsch nach einem „massiven Ausbau des universitären Sektors“ eröffnete Rektorenchef Badelt sein am Montag vorgestelltes Forderungsprogramm der Unis an die neue Bundesregierung. Dazu sei es notwendig, das vom Nationalrat vorgegebene Ziel zu erreichen, die Ausgaben für den tertiären Bildungssektor bis 2020 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern. Das derzeitige Bundesbudget der Unis müsste dafür bis 2012 um jährlich durchschnittlich 600 Mio. Euro wachsen. Wobei diese Summe noch ohne die Kompensation für den Entfall der weitgehend abgeschafften Studiengebühren sei. Die Studienbeiträge brachten den Unis jährlich 150 Mio. Euro, woraus sich in Summe der Finanzbedarf von 750 Mio. Euro errechnet.
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Kategorien: Budget
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…ersucht die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst dem Thema der finanziellen Bedeckung des Kollektivvertrags im Rahmen der Koalitionsverhandlungen prioritäre Bedeutung zu geben…

gleichlautender Brief an Ministerin und Minister:
hier im pdf-Format herunterzuladen
Kategorien: Budget · Kollektivvertrag · Stellungnahme
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…Die Universitäten werden bereits jetzt mit den technischen und organisatorischen Vorbereitungen zur Umsetzung des Kollektivvertrags beginnen. Es besteht von unserer Seite die Bereitschaft, diesen unter den genannten Voraussetzungen stufenweise ab 1. April 2009 in Kraft zu setzen, wobei die gehaltswirksamen Teile mit 1. Oktober 2009 in Geltung treten würden…
Hier ist die gesamte Stellungnahme des Dachverbands und der uniko (ehem. Rektorenkonferenz) inkl. Realisierungsvoraussetzungen zu lesen.

Kategorien: Budget · Kollektivvertrag · Stellungnahme
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Universitäts-LehrerInnen-Verband ruft auf zur Umsetzung des seit mehr als einem Jahr fertig verhandelten Uni-Kollektivvertrags
(Aufruf von Wolfgang Weigel und Christian Cenker, ULV)
Wenn sich die scheidende Bundesregierung dieser Tage einen letzten Ruck gibt, um der aktuellen Finanzkrise gegenzusteuern, dann muss sie ermahnt werden, andere, überfällige Sachfragen nicht zu vergessen; denn:
Versprechen kann man nicht essen!
Versprechen schaffen keine Zukunft für MitarbeiterInnen.
Die Regierung muss vor ihrem endgültigen Abtritt das Versprechen einlösen, den Kollektivvertrag für Universitäten finanziell abzusichern. Damit kann er dann in Kraft treten.
Es gibt keine Alternative!
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Kategorien: Allgemeines
Univ.Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann,
Professor für Philosophie an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien, Vizedekan der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien
Nach 20 Jahren Dauerreform, die durchaus einiges an Autonomie, Bewegung und Dynamik, aber auch viel Chaos, Bürokratie und Doppelgleisigkeiten gebracht haben, erinnert die Rhetorik der neuen Universität an jene Bluffs, unter denen gegenwärtig die Finanzwelt leidet: Wohl werden die Zahlen immer besser, die Broschüren immer schöner, die Kompetenzen der Absolventen auf dem Papier immer umfangreicher, die Forschungen immer innovativer, die Bilanzen immer positiver, die Publikationslisten immer länger, die Zeiten immer rosiger – die Realität sieht aber doch ein wenig anders aus.
Liessmann in: DER STANDARD, 20-Jahre-Jubiläumsausgabe, 18.10.2008
Noch ein Kommentar zur Realität der Universitäten: von Wendelin Schmidt-Dengler (1942-2008) siehe WSD , anlässlich der parlament. Enquete zur Uni-Gesetzesnovelle, 11.4.2008
Kategorien: Presse · Stellungnahme
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Im Rahmen der Regierungsbildung hört man von Vorgaben um des lieben Friedens willen.
Fragen an die vom UG02 Mitbetroffenen:
Ist das konsensuelle Finden eines kompetenten Menschen für das Amt des Wissenschaftsministers / der Wissenschaftsministerin so einfach, dass der Frieden nicht gebrochen zu werden braucht? Gut! – oder gibt man sich hier mit einem vordergründigen Frieden zufrieden?
Soweit die designierten, zuständigen (lateinisiert: kompetenten) Regierungsbildungs-Verhandlungsteams bekannt sind:
In Bildungsfragen diskutieren die zuständigen Minister Claudia Schmied (S) und Johannes Hahn (V), die an sich ein tragbares Verhältnis haben. [...] In Finanzfragen kommt es zur Paarung zwischen Minister Wilhelm Molterer (V) und Staatssekretär Matznetter, beide eigentlich mittlerweile in ihren Parteien eher am Abstellgleis, dafür sachlich mit der Materie am vertrautesten (laut derStandard.at).
Kategorien: Allgemeines
Mit Tag(s) versehen: Wissenschaftsminister, Wissenschaftsministerin
- An der sozialen Herkunft der StudienanfängerInnen – gemessen am Bildungsstand der Eltern – hat sich in den letzten Jahren kaum etwas verändert. Nach wie vor sind Studierende aus bildungsfernen Schichten deutlich unterrepräsentiert. Durch die Expansion des FH-Sektors, an dem bildungsferne Schichten etwas stärker vertreten sind, wird der gesamte Hochschulsektor allerdings etwas sozial ausgeglichener.
- Insgesamt liegt der Frauenanteil unter österreichischen Studierenden bei 52%, an wissenschaftlichen Universitäten beträgt dieser 54%, an Kunstuniversitäten fast 60% und an Fachhochschulen 42% (bei stark steigender Tendenz).
- Gegenüber der Vorgängererhebung im Jahr 2002 ist der Anteil der Studierenden mit Kind(ern) von 10,8% auf 7,2% deutlich zurückgegangen. Dieser Rückgang ist in allen Altersgruppen zu beobachten, insbesondere aber bei Frauen bis 30 Jahren und bei Männern bis 25 Jahren. Auch nach dem Alter des jüngsten Kindes betrachtet, zeigen sich kaum Unterschiede, die Rückgänge sind in etwa gleich stark, unabhängig davon, vor wie vielen Jahren das jüngste Kind geboren wurde.
Auch zum Thema: derStandard.at
Kategorien: Chancengleichheit
Mit Tag(s) versehen: soziale Lage, StudentInnen, Studierende
- Unter anderem wurde gestern, am 8.10.08, vom Bundesrat die Änderung des Uni-Gesetzes zur Abschaffung der Studiengebühren und von Uni-Zugangsbeschränkungen aus dem Nationalrats-Antrag 890 bestätigt. –Gesetzestext veröffentlicht am 20.10.2008.
- Die formelle Zuweisung des Entschließungsantrags 891 (891A/E mit dem Uni-Kollektivvertrags-Thema) an den Wissenschaftsausschuss ist bereits am 24. Sept. 08 vom Nationalrat beschlossen worden. Ein weiterer Tagungstermin für den Wissenschaftsausschuss mit TO-Punkt „finanzielle Besserstellung der Universitäten“ ist der Blog-Redaktion dzt. nicht bekannt.
- Die Bundesrats-Beschlüsse im Detail: im STANDARD
Kategorien: Allgemeines · Budget · Kollektivvertrag · Parlament
Mit Tag(s) versehen: Studienzugang, UG Novelle, Wegfall der Studiengebühren - Kriterien, Zugangsbeschränkungen
Unter „Fremder Feder“ schreibt Stefan Schön, Vorsitzender des Betriebsrats des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, in derStandard.at über das Bekenntnis des Nationalrats zur vollständigen Finanzierung des Uni-KV:
Von den Medien weithin unbemerkt und unkommentiert brachte abseits des Getöses um die Studiengenbühren der Nationalratsmarathon vergangene Woche mit dem Entschließungsantrag zur besseren finanziellen Ausstattung der Universitäten das Bekenntnis zur „vollständigen Finanzierung des ausverhandelten Kollektivvertrags für Universitätsbedienstete im Budget 2009“.
Was steckt dahinter?
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Kategorien: Budget · Kollektivvertrag · Parlament · Wissenschaftssprecher
Mit Tag(s) versehen: Broukal, Kollektivvertrag, Unipolitik, Wissenschaftssprecher
Laut Minister Hahn soll der Bundesrat die Gesetzeswerdung der Anträge (890, 891) auf Studiengebührenabschaffung und Aufhebung der Studienzugangsbeschränkungen verhindern. Auch die Umsetzung des Uni-Kollektivvertrags, wofür der Minister ein „gutes Angebot“ versprochen hatte, würde dann wieder in weite Ferne rücken. Zwischenzeitlich haben seine ParlamentskollegInnen ein offenbar besseres KV-Angebot ersonnen (s. o. Links zu den Anträgen), dessen Realisierung die Verlautbarung von Hahns „gutem“ Angebot dauerhaft entbehrlich machen könnte.
DER STANDARD (sic!) berichtet:
Der Bundesrat tagt heute, Mittwoch, um all jene Gesetze durchzuwinken (oder eben nicht), die in der Marathonsitzung des Nationalrats unmittelbar vor dem Wahlsonntag beschlossen worden sind.
Darunter ist auch das Uni-Paket, mit dem die Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen weitgehend abgeschafft werden sollen.
Im Gespräch mit dem Standard übt Hahn herbe Kritik an dem Gesetz der Wissenschaftssprecher Josef Broukal (SPÖ), Kurt Grünewald (Grüne) und Martin Graf (FPÖ): Darin würden sich einige „Schmankerln“ finden, die die „ideologische Unausgegorenheit offenbaren“.
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Kategorien: Budget · Chancengleichheit · Kollektivvertrag · MedUni · Parlament · Wissenschaftssprecher
Mit Tag(s) versehen: Antrag 890 Kriterien Studiengebühren, ÄrztInnenmangel, Budget, Hahn, Kollektivvertrag, Studiengebühren, Studienzugang, Wegfall der Studiengebühren - Kriterien