Christian Cenker schreibt:
Der Kollektivvertrag ist ein MUSS
sonst wurschteln die Universitäten weiter so dahin wie seit 2004, ohne echte Perspektiven für junge WissenschafterInnen. Die “Ausbildung” von JungwissenschafterInnen auszulagern, ist eine Schnapsidee a la Leiharbeiter: Die Unis müssen ihre Qualität selbst bestimmen können und nicht von irgendwelchen Pseudo-Elite-Zentren und deren meist wirtschaftlich abhängigen Modeströmungen abhängig – nur eine breite Basis kann eine stabile Spitze tragen, das gilt sowohl in der Wissenschaft, wie auch bei den Studierenden, eine zu frühe Selektion ist Mist, wie man es ja schon im Schulsystem mitbekommen und darauf reagiert hat.
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