Nach Präsentation der Regierungsvorlage zum URÄG 2009 kritisiert der UniversitätslehrerInnenverband (ULV)
o die antisozialen, arbeits- und sozialrechtlich diskriminierenden Intentionen der Novellenvorlage
o die Umgehung des Uni-Kollektivvertrags und des ArbeitsverfassungsGesetzes
o fehlende Social Responsibility dem Uni-Personal gegenüber
o die anti-demokratische Personalrepräsentation im Universitätssenat
o die Ökönomisierung und Politisierung der Wissenschaft durch fehlende Mitbestimmung von Uni-RepräsentantInnen und Uni-ExpertInnen im eigenen Universitätsrat
o fehlende Begleitregeln (Personalaufstockung) bei der als notwendig erkannten Erweiterung der Wissenschaftsrahmenbedingungen für universitätsangestellte ÄrztInnen
o die bürokratiefreundliche Sinnhaftigkeit der Einführung unvergleichbarer Kennzahlen
o etc.
Durch Anklicken der Abbildung kommen Sie zur ULV-Rezension (Unterzeichner: Ch. Cenker und A. Legat) des UG-Novellentextes der Regierung. – pdf, 12 Seiten, 105KB



