Frau Univ.Professorin Beatrix Karl:
Nur konstruktiver Hochschuldialog kann Zukunftslösungen für die Universitäten bringen.
„Nur ein konstruktiver Hochschuldialog kann Zukunftslösungen für die Universitäten bringen. Sowohl die Studierendenvertretung als auch Vertreterinnen und Vertreter der Audimax-Besetzer, Experten, Hochschulpartner und die politischen Parteien sind herzlich eingeladen, sich und ihre Ideen aktiv einzubringen“, verweist ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Univ.Prof. Dr. Beatrix Karl auf den von Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn initiierten „Dialog Hochschulpartnerschaft“ am 25. November. „Wir teilen alle den Befund, dass es insbesondere in den Massenstudien Entwicklungen an den österreichischen Universitäten gibt, auf die wir Antworten brauchen. Nun geht es darum, gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu erarbeiten“, stellt Karl fest. „Mit der Blockade von Hörsälen und der Verschleuderung von Pflichtbeiträgen zur Unterstützung der Besetzer seitens der ÖH kann es aber nicht getan sein. [...]„
LINK: zum Kommentar Karls
„KURIER“-Kommentar von Frau Karin Leitner:
„Raus aus dem Audimax“. Mit der Dauerbelagerung von Hörsälen werden Sympathien verspielt.
Wien (OTS) – Die Audimax-Besetzer könnten stolz auf sich sein. Ihnen ist mehr gelungen als den offiziellen Studentenvertretern, den Rektoren und der Opposition: Die Regierung gibt zusätzliche 34 Millionen; heute wird im Parlament über die Lage an den Unis debattiert; am 25. November folgt ein „Hochschul-Dialog“ zur Causa. Kurzum: Es wird vielerorts über Art und Finanzierung der Bildung geredet. Dennoch sind die Initiatoren des Protests nicht bereit, die seit mittlerweile 23 Tagen okkupierten Hörsäle zu räumen. Was viel kostet und – angesichts der Platznot – jenen schadet, für die sie sich einsetzen. Und zu berechtigten Forderungen sind welche gekommen, mit denen am Thema vorbeigegangen wird. Damit verspielen diese Basisdemokraten Sympathien. [...]
LINK: zur OTS-Presseaussendung Leitners


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