Und damit ist nicht die Nachfolge von Jo.Hahn gemeint!
Der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Univ.Prof. Heinz Mayer, forderte die Politik auf, mit den Studenten in einen echten Dialog zu treten,
berichtet der ORF, und weiter:
Anstatt sich der Grundsatzfrage der Unifinanzierung zu widmen, habe die Politik bei der letzten Novelle des Universitätsgesetzes bloß diskutiert, wer wie in welchen Gremien vertreten sein solle: „Man hat nur geschaut, wie die eigene Klientel bedient werden kann und welche Maßnahmen nichts kosten.“
Aufhorchen ließ er noch mit einer an die Adresse der Audimax-Besetzer gerichteten Aussage: „Wissenschaftsministerium besetzen – wenn schon“. Er habe der Vorsitzenden der Hochschülerschaft sogar angeboten, dabei mitzumachen, wenn dafür die Besetzer aus dem Audimax abzögen. [...]



1 Antwort bis hierher ↓
Audimax: Politik kann Zeit und Provokateure für sich arbeiten lassen « UG2002-Novelle, Diskussionsarchiv // 21. November 2009 um 0:30 |
[...] Man kann den Studierenden nur wünschen, dass sie ihr Raumproblem strategisch günstig, sicher und zum Vorteil aller lösen können – und dass deklarierte Sympathisanten sich, falls notwendig, an ihre gegebenen Versprechen halten. [...]