Zwischenbericht vom Arbeitsforum „Ressourcen und Finanzierung von Lehre und Forschung“.
Zum Ablauf: Bei der großen Zahl von TeilnehmerInnen war der Ablauf natürlich langsam. Es gab einen steuernden Diskussionsleiter, der ein Rollenspiel ansetzte (jeder zieht den Namen einer anwesenden Organisation und muss die vermeintlichen Forderungen dieser Organisation vortragen. Die Evaluierung unterbleibt leider). Es folgt die schon bekannte Diskussion um die Nicht-Namensnennung der Besetzer-Studierenden. Der Kommunistische StudentInnenverband erklärt den Saal für besetzt. Er hebt die Besetzung am Schluss aber wieder auf.
Zum Inhalt: Es wurde eingefordert, für eine Finanzierungsdiskussion auch
Zahlen vorzulegen (Antwort des Ministeriums: man hätte ja vorher einmal
wissen wollen, welche Zahlen und worüber geredet würde…). Hier erlebt man ein Déjà-vu aus dem Jahr 1996: das Ministerium erklärt, zu den Kosten der Studienplätze keine Zahlen zu haben. Verwiesen wird auch auf das Datawarehouse, das aber sehr unübersichtlich ist. Es werden für die nächste Sitzung Zahlen versprochen (Arbeitsgruppe wird eingerichtet….) sowie Internetplattform oder Ähnliches.
Es wird eine verbindliche Diskussion über die Einbindung des Finanzministeriums gefordert. Nicht einmal das 2%-Ziel war für das
Ministerium außer Streit, obwohl es vom Ministerium selbst in die Unterlage
hineingeschrieben wurde und tatsächlich weiß niemand genau, was das eigentlich bedeuten soll.
Resümee: Mühsames Unterfangen mit absehbarem zweifelhaftem Endergebnis.
Nächste Tagungstermine: 27. Jänner, 14.00 Uhr; 23. Februar 14.00 Uhr; 1.April ganztätig.















