Monatsarchiv: Februar 2010

Rektor Sünkel zu Uni-Finanzierung: „Antrag nicht in Schublade ablegen“

Parlaments-Ausschuss muss Absichts-erklärungen in die Tat umsetzen.

   Mit Genugtuung nimmt die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) zur Kenntnis, dass sich alle Parlamentsfraktionen zu einer ausreichenden Finanzierung der Universitäten bekennen. In diesem Sinn begrüßt uniko-Präsident Hans Sünkel auch die Behandlung des Initiativantrages der Grünen, der eine kontinuierliche Erhöhung des Globalbudgets entlang der uniko-Roadmap um 150 bis 200 Millionen Euro jährlich vorsieht. „Die Universitätenkonferenz erwartet sich jetzt, dass der Antrag, der gestern Abend in der Sitzung des Nationalrats dem Wissenschaftsausschuss zugewiesen wurde, nicht als eines von vielen Papieren in einer Schublade verschwindet, sondern sehr konsequent behandelt wird“, erklärt Sünkel. Im Interesse des Wissenschaftsstandortes Österreich und der internationalen Konkurrenzfähigkeit sei eine zügige Umsetzung der bisherigen politischen Absichtserklärungen ein Gebot der Stunde.
LINK: Pressemeldung Homepage uniko
LINK: OTS-Pressemeldung

Hochschuldialog reine Beschäftigungstherapie

Grünewald: Regierung entfernt sich von Zwei-Prozent-BIP-Ziel für Unis und Fachhochschulen.

    Wien (OTS) – „Zahlreiche ExpertInnen, darunter auch WIFO-Chef Aiginger, empfehlen in Bildung und Forschung zu investieren. Die Regierung sollte daher ein Konjunkturpaket Bildung und Forschung schnüren. Universitäten und Fachhochschulen brauchen diesen Impuls, um international konkurrenzfähig zu werden. Sonst droht die Gefahr, den Anschluss völlig zu verlieren“ begründet Kurt Grünewald, der Wissenschaftssprecher der Grünen, seine Forderung.
   „Der vom zuständigen Ministerium vorgelegte Budgetpfad zur Erreichung des zweiprozentigen BIP-Anteils für den tertiären Bildungsektor ist geradezu hanebüchen und bezieht sich auf das BIP von 2007 ohne das Wirtschaftswachstum zu berücksichtigen. Zudem setzt inbesondere die ÖVP auf rasant steigende Finanzierungsanteile aus dem privaten Sektor, was in Zeiten der Stagnation völlig irreal ist und sich auch politisch kaum beeinflussen lässt“ kritisiert Grünewald.

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Neue VP-Wissenschaftssprecherin: Mag.a Katharina Cortolezis-Schlager

Die Nachfolge von Beatrix Karl als Wissenschaftssprecherin tritt die Wiener VP-Nationalratsabgeordnete Mag.ª Katharina Cortolezis-Schlager an.
Im letzten Nationalratsplenum bekennt sie sich dazu, das „2% des BIP“ für den tertiären Bereich bis spätestens 2020 zu erreichen.
LINK: Neue Wissenschaftssprecherin
LINK: 2%BIP

Hochschuldialog. Teilnehmerliste

Wer nimmt teil und wer darf nicht teilnehmen an den Foren des Hochschuldialogs?

TeilnehmerInnen:

Österreichischer Akkreditierungsrat, Bildungsprotestbewegung, Bundesarbeiterkammer, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Österreichische Fachhochschulkonferenz, Österreichischer Fachhochschulrat, Bundeskomitee Freie Berufe Österreich, Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Industriellenvereinigung, Landwirtschaftskammer Österreich, Vorsitzteam der Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft, Studierenden-Fraktionen in der Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft: AG, FEST, FLÖ, GRAS, KSV, KSV – LiLi, RFS, VSSTÖ VertreterInnen der Parlamentsklubs  und deren WissenschaftssprecherInnen: BZÖ, Die Grünen, FPÖ, ÖVP, SPÖ, Rektorenkonferenz der Pädagogischen Hochschulen, Österreichische Privatuniversitätenkonferenz, Rat für Forschung und Technologieentwicklung, BundesschülerInnenvertretung, Sprecher der Senatsvorsitzenden der Österreichischen Universitäten, Österreichische Universitätenkonferenz, UniversitätslehrerInnenverband, UniversitätsprofessorInnenverband, Vorsitzende der Universitätsräte der Österreichischen Universitäten, Verbindungsstelle der Bundesländer, Wirtschaftskammer Österreich, Österreichischer Wissenschaftsrat.

Nicht eingeladen sind demokratisch gewählte PersonalvertreterInnen, wie Betriebsräte und Mitglieder des Zentralausschusses, obwohl es vom MUW-Betriebsrat eine entsprechende (und nicht beantwortete) Urgenz gegeben hat.

LINK: Hochschuldialog-Blog des Ministeriums
LINK: Dialog-Unterlagen in diesem Blog

Medizin-Unis: 20% mehr Anmeldungen als im Vorjahr

 Online-Anmeldung für Aufnahmetests im Juli seit wenigen Stunden zu Ende.

 Wien (OTS) – Rund 13.500 Personen wollen 2010/11 an den österreichischen MedUnis Medizin studieren – eine Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist das Ergebnis der heute um Mitternacht zu Ende gegangenen dreiwöchigen Online-Anmeldung zum Medizineignungs-Test, mit dem die endgültige Zahl der Studienanfänger festgelegt wird. 
   In Wien stammen mit rund 7.500 Angemeldeten 64% aus Österreich, rund 33% kommen aus Deutschland, fast 3% aus Nicht-EU-Ländern. Damit setzt sich der Trend aus den vergangenen Jahren fort, wobei der Zuwachs mit 27% über den 20% von Innsbruck und Graz liegt.
   Ähnliches ist auch bei der Geschlechterverteilung zu beobachten: 57,3 % sind Frauen, 42,7% sind Männer. Im Vorjahr haben sich 56,9% Frauen und 43,1 % Männer angemeldet.
   In Innsbruck ist das Bild genau umgekehrt: bei rund 3.600 kommen 64% der Anmeldungen aus Deutschland, 34,4% aus Österreich, der Rest aus Nicht EU Ländern.

 

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Uniko-Vorsitzender Sünkel stellt Interview Rektor Sünkels klar

Rektor Sünkels Interview in der „Presse“ vom 17.2.10  mit der Überschrift: „Rektorenchef kritisiert Uni-Überangebot“  bedarf offenbar der selbstinitiierten Klarstellung: „Für Ausbau der Kooperationen der Universitäten“ 

   Wien (OTS) – Die Notwendigkeit einer verstärkten Kooperation der Universitäten im Sinne einer optimalen Nutzung der vorhandenen Ressourcen werde angesichts des internationalen Wettbewerbs zunehmend an Bedeutung gewinnen, stellt der Präsident der Universitätenkonferenz, Rektor Hans Sünkel, zur aktuellen medialen Diskussion fest. Damit seien aber weder die Standorte der 21 öffentlichen Universitäten in Frage gestellt, noch könne daraus eine Handlungsaufforderung an das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung abgeleitet werden. Es gehe vielmehr darum, einen Abgleich des Angebots wissenschaftsgeleitet vorzunehmen – eine Initiative, die allein in die Autonomie der Universitäten fällt. Für den Erfolg solcher Maßnahmen gäbe es bereits jetzt eine Reihe von positiven Beispielen, erklärt Präsident Sünkel. Die Tatsache, dass Österreich über ein sehr breites universitäres Angebot verfügt, sei durchaus als internationaler Standortvorteil zu sehen und sollte entsprechend genutzt werden.
LINK: Aussendung auf der Homepage der UNIKO

Studie: Bologna-Prozessentwicklung in Europa, Verbesserungsbedarf

   Im Auftrag der Europäischen Kommission ist eine Eurydice-Studie zur „Hochschulbildung in Europa, Entwicklungen im Rahmen des Bologna-Prozesses 2009″ bei der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA P9 Eurydice) erschienen. ISBN 978-92-9201-022-5.

LINK: http://www.eurydice.org
LINK: zum Dokument (PDF, 3,2MB, 71 Seiten)

Bologna: Bilanz ziehen statt feiern

   1999 wurde der Bologna-Prozess gestartet, der bis 2010 ein einheitliches europäisches Hochschulwesen schaffen sollte. Mit einer „Jubiläumskonferenz“ wollen die Bildungs- und Wissenschaftsminister den vorläufigen Abschluss begehen – für SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl sind „Zehn Jahre Bologna allerdings nicht unbedingt ein Grund zum Feiern. Es wäre jetzt viel angebrachter und dringender, kritisch Bilanz zu ziehen“. Ebenfalls erhoben werden müssten die sozialen Auswirkungen der Umstellung auf das Bologna-System, bekräftigte Kuntzl angesichts jüngster Kritik, in der zu wenig Unterstützung von Seiten des Wissenschaftsministerium beklagt wird. Auch eine aktuelle Studie des Informationsnetzes zum Bildungswesen in Europa  ortet Nachbesserungsbedarf bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses.

Bitte hier weiterlesen: Faulhammer-Kritik, Salomon-Leitartikel, PhD statt Habil

Medizinerquote – kein nachhaltiger Lösungsversuch in Aussicht

   Der Grüne Wissenschaftssprecher, Kurt Grünewald, und die ÖH sprechen der Verlängerung des Moratoriums für die Medizinerquotenregelung einen negativen Einfluss auf die nachhaltige Lösung des Problems zu.

   „Unabhängig von den Bemühungen, die EU von der Notwendigkeit einer Verlängerung der ‘Schonfrist’ zu überzeugen, muss das System von Notwehraktionen und anderen kurzfristigen Notlösungen ein Ende haben“, fordert Grünewald.
„Eine Verlängerung des EU-Moratoriums zur Quotenregelung im Medizinstudium wäre ein wichtiger Schritt. Ich halte es allerdings für mehr als unsicher, dass dieser Wunsch in der EU auf Zustimmung stoßen wird“, reagiert der Wissenschaftssprecher der Grünen, Kurt Grünewald auf die heutigen Aussagen von Wissenschaftsministerin Karl vor Beginn des EU-Bildungsrats in Brüssel. „Ich erwarte mir daher von Karl das, was Gehrer und Hahn ihre gesamte Amtszeit hindurch zu mühsam war. Die Forcierung einer europäischen Lösung für die Studierenden“, so Grünewald. Die Situation, die durch die große Anzahl deutscher Studierender an den österreichischen Medizinischen Universitäten entsteht, wird immer schwieriger (…).
LINK: Grünewalds Kommentar.

   Wenig Begeisterung seitens der ÖH-Bundesvertretung erntet der Vorschlag von Wissenschaftsministerin Karl, das 2012 auslaufende EU-Moratorium bei der Quotenregelung für das Medizinstudium bis 2017 zu verlängern. „Seit dem EU-Beitritt Österreichs vor 15 Jahren ist das Problem bekannt und ungelöst“, kritisiert Sigrid Maurer vom ÖH- Vorsitzteam. „Es muss endlich an nachhaltigen Lösungen gearbeitet werden“, so Maurer weiter.

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Wirtschaftskammer will Auslagerung der Grundlagenforschung

Wirtschaftskammer-Chef Leitl will Österreichs Betriebe zur verlängerten Werkbank mit schlechten Arbeitsplätzen machen.

Wien (OTS) – „Mit seinem Vorschlag die Grundlagenforschung auszulagern ist WKÖ-Chef Christoph Leitl auf dem Holzweg“, erklärte die Vorsitzende des Forschungsausschusses im Parlament und Wirtschafts- und Forschungssprecherin der Grünen, Ruperta Lichtenecker. „Das bedeutet eine Schwächung der Grundlagenforschung und würde dem  Wirtschaftsstandort Österreich massiv schaden.“
„Grundlagenforschung ist die Basis für Fortschritt und Entwicklung und muss in Österreich dringend verstärkt werden“, forderte Lichtenecker.
„Wer Vorreiter sein und Innovation will, muss insbesonders die Grundlagenforschung an den Universitäten und Forschungseinrichtungen ausbauen“, betonte Lichtenecker und zeigte sich verwundert über die Kurzsichtigkeit Leitls (…).
LINK: OTS-Presseaussendung Lichteneckers 
LINK „Die Presse“: Der Chef der Wirtschaftskammer sorgt für Empörung, weil er die Grundlagenforschung an die EU abgeben will. Für Unis und Forscher ist diese „Kindsweglegung“ eine Schnapsidee.

…gilt die Unschuldsvermutung.

Für Karl-Heinz Grasser gilt die Unschuldsvermutung.
Für Alfons Mensdorff-Pouilly gilt die Unschuldsvermutung.
Für Uwe Scheuch gilt die Unschuldsvermutung.
Für Josef Dörfler gilt die Unschuldsvermutung.
Für Walter Maischberger gilt die Unschuldsvermutung.

Für Asylsuchende gilt die Unschuldsvermutung nicht.

Sie werden sicherheitshalber zuerst einmal interniert.  Auf der Saualpe (über die kaum noch wer spricht). Und bald auch anderswo.  In einem Anhaltelager, genannt Erstaufnahmezentrum. Wann kommt die nächste Gruppe dran, über die man eine „Anwesenheitsverpflichtung“ verhängt?  Sicherheitshalber. Und ohne so viel Aufregung wie derzeit noch. Wer sind die nächsten latent asozialen und potenziell gefährlichen Elemente in unserer Gesellschaft?  „So genannte Künstler“ vielleicht?

Wie weit wird der Toleranzpegel für politische Ungeheuerlichkeiten noch steigen?

Dank der Hartnäckigkeit von Maria Fekter und ihrer politischen Einpeitscher.

Aber auch für sie gilt die Unschuldsvermutung.

Gerald Bast,
Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien

Alternativen zur Ware Bildung. ÖH lädt zu Hochschulkongress

Auch die ÖH schlägt zurück. Und zwar ins „Bildungs“-Konzept der Industriellenvereinigung (Link: IV1IV2) und der Wirtschaftskammer (Link: ÖWK1, ÖWK2). Die ÖH lädt zum Hochschulkongress:
LINK: Bericht vom 19.2. über rege Teilnahme am Kongress.

Higher Education Reloaded (HER)
von 19.02. bis 21.02. in Wien 

Technische Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien,
Prechtl-Saal (Hauptgebäude, Stiege I, Erdgeschoß)

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter
http://www.her2010.at 
http://www.oeh.ac.at

   Wien (OTS) – Die Umbrüche im Bildungssystem spüren alle StudentInnen. „Was hinter Begriffen wie Bologna-Prozess, Aufgaben der Hochschulen, soziale Selektion oder Finanzierungsproblematik steckt, ist weit weniger bekannt“, sagt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam. Daher veranstaltet die ÖH-Bundesvertretung von 19.02. bis 21.02. den Hochschulkongress „Higher Education Reloaded“ (HER) in Wien.
  „Wir wollen bei HER praktisches Wissen vermitteln und Bewusstsein für die Probleme, Aufgaben und Ziele des Hochschulsektors schaffen“, sagt Sigrid Maurer vom Vorsitzteam der ÖH-Bundesvertretung. „Während PolitikerInnen Bildung zur Ware verkommen lassen und diesen Trend als unumkehrbar verkaufen, zeigen wir realistische Alternativen auf“, so Maurer und Wallerberger.

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Karl, Sünkel, Penninger über akademische Baustellen (Ö1-Diskussion)

Martin Haidinger moderierte in Ö1 (Journal-Panorama, 10.2.2010) eine Diskussion mit Wissenschaftsministerin Karl, Rektor Sünkel und dem Genetiker Penninger.

Karl wundert sich über Aussagen der ÖH, dass es erneut Studierenden-Proteste geben wird, wenn Zugangsbeschränkungen auf weitere Studien ausgeweitet werden, z.B. Architektur, Wirtschaftswissenschaften, Publizistik (siehe Link: Notfallparagraph, „Die Presse“; AdR). Sie verweist auf einen Diskussionstermin mit Studierenden am 4. März. Außerdem spricht sie lieber von Herausforderungen als von Baustellen. Die Vorzüge des Bologna-Systems wären denen der gemeinsamen Europäischen Währung ähnlich: mit einem Studienabschluss kann man in ein anderes Land gehen und erhält dort volle Anerkennung. Die Bologna-Umsetzung wäre das Problem. Ein 8-semestriges Diplomstudium könne nicht in ein 6-semestriges Bachelorstudium gepresst werden.

Sünkel will das Bologna-System gründlich hinterfragen. Die Wirtschaft wünsche einen raschen Studienabschluss mit voller Berufsfähigkeit. Die Absolventen sollen lt. Wünschen der Wirtschaft überdies mehrere Sprachen sprechen, jung sein und ungebunden. Wo bleibt hier ein Quantum Freiheit? Solch ein System fordert Überdenken und Analyse.

Penninger möchte beste Möglichkeiten für die besten Talente schaffen. Hier soll es keine sozial bedingten Benachteiligungen geben. Finanzielle Unterstützung soll wie an den  USA-Spitzenuniversitäten in diesen Fällen von der Steuererklärung der Eltern abhängen. Freier Zugang für Befähigte und Leistungsbringer unabhängig vom sozialen Status.

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Brief der Wissenschaftsministerin

Dieser Brief der Ministerin ist uns per E-Mail übermittelt worden:

Sehr geehrte Damen und Herren,
       liebe Studierende,
       liebe Wissenschafterinnen und Wissenschafter,
       liebe Forscherinnen und Forscher!

       Ich freue mich, als Wissenschafts- und Forschungsministerin mit Ihnen gemeinsam in den kommenden Jahren die Wissenschafts- und Forschungspolitik unseres Landes entscheidend gestalten zu dürfen. Mein Weg ist der Weg des Dialogs und ich bin überzeugt, dass wir die anstehenden Herausforderungen nur gemeinsam lösen können.

       Vergangenen Freitag(*)  habe ich im Parlament meine inhaltlichen Schwerpunkte präsentiert, die ich Ihnen auf diesem Weg zukommen lassen möchte (anbei das Stenographische Protokoll).

       Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit und lade Sie zu dieser nochmals herzlich ein!

       Beste Grüße,
       Beatrix Karl
       P.S.: Einige von Ihnen durfte ich beim BMWF-Neujahrsempfang begrüßen. Eindrücke finden Sie unter
       http://www.bmwf.gv.at/neujahrsempfang

(*) 29.1.2010 (A.d.Red.)

LINK: http://www.dialog-hochschulpartnerschaft.at/
LINK: Hochschuldialog in diesem Blog

Hochschuldialog: Skripten der Diskussionen und Unterlagen

 Website des BMWF mit Informationen zum Hochschuldialog
http://www.dialog-hochschulpartnerschaft.at/ 

 

Seit Mitte Februar mit herunterladbaren Beiträgen und anderen Info-Materialien:
http://www.dialog-hochschulpartnerschaft.at/materialien-und-downloads/

und

http://www.bmwf.gv.at/dialog_hochschulpartnerschaft/ 
Link: zum Statistischen Jahrbuch des BMWF

Hier finden Sie die LINKS zu den uns zugänglichen Skripten:

Forum 1, Gesellschaftlicher Auftrag des tertiären Sektors

Forum 2, Koordinierte Entwicklung des tertiären Sektors: Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen u.a.

Forum 3, Bologna & Studienstruktur (Curricula) & Lehre

Forum 4, Studienwahl und Hochschulzugang

Forum 5, a) Ressourcen und Finanzierung von Lehre und Forschung
b) pädagog. Hochschulen u. priv. Studiengänge
c) Hochschulbudget im Vergleich 
d) Hochschulbudget im Detail
e) Uni-Finanzierung im internat. Vergleich