Die Presse berichtet in Auszügen aus dem Ende Sept. 2010 erschienenen Buch von Josef Broukal (ehem. SP-Wissenschaftssprecher) und Mitherausgeber Erwin Niederwieser (ehem. SP-Bildungssprecher), Bildung in der Krise, Verlag Kremayr & Scheriau
Broukal appelliert an seine eigene Partei: „Erst wenn die SPÖ aufhört, das Unerreichbare zu fordern, kann sie im Erreichbaren wieder zur fortschrittlichen Alternative zur ÖVP-Wissenschaftspolitik werden.“ Die SPÖ könne zwar durchaus auch in Zeiten großen Spardrucks sagen, dass Quoten und Knock-Out-Prüfungen nicht ihr Ziel seien und sie eine wirkliche offene Uni wolle. „Nur sollte sie dann auch ab und zu konkret nachweisen können, dass sie mehr für die Unis tut als andere. [...]„
Link zum Bericht in der „Presse“
Link zur Buchkritik von Katharina Cortolezis-Schlager: SPÖ soll Empfehlungen ihres ehemaligen Wissenschaftssprechers rasch ermöglichen (OTS),
Link zur Buchkritik von Kurt Grünewald: Broukal resigniert und schlägt sich auf Seite ehemaliger Gegner (OTS)
























