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Oder haben Sie den Verdacht, dass VK Pröll verstanden hat worum es den Studierenden und den Lehrenden an den Unis geht?
Weiter unten finden Sie den Link zur „Österreich“-OTS-Presseaussendung mit dem Hinweis auf ein Interview mit dem Vizekanzler und Finanzminister:
Wien (OTS) – ÖVP-Chef Josef Pröll kritisiert im Interview mit ÖSTERREICH (Sonntagausgabe) erstmals die protestierenden Studenten scharf:
„Ich werde nicht zulassen, dass lautstarke Gruppen versuchen, die Politik, das Land und die Steuerzahler in Geiselhaft zu nehmen.“
Und: „…warum sollen Zugangsregelungen keine Antwort sein?“
LINK: zur Presseaussendung „Österreich“
LINK zu Grünewalds Kommentar: „Aus Pröll spricht die pure Ignoranz“
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Mit Tag(s) versehen: Vizekanzler Pröll und Bildungspolitik
„Führungsqualitäten zeigen sich nicht in verbalen Muskelspielen, sondern daran Realitäten wahrzunehmen und daraus Schlüsse zu ziehen“, reagiert Grünewald auf die Ausritte Prölls gegenüber protestierenden Studierenden. [...]
LINK zu Grünewald I
Ein isolierter Dialog zwischen Wissenschaftsministerium und Studierenden sei nicht zielführend. „Die Studierenden haben eine längst notwendige Grundsatzdebatte angestoßen, die schon seit Jahren geführt werden hätte sollen. Die Regierung soll endlich den Kopf aus dem Sand holen und in den Dialog eintreten“, so Grünewald, der einen jour fixe zwischen Politik, ExpertInnen und Gesellschaft fordert, um endlich klare Zielvorgaben und eine ausreichende Finanzierung für die Unis zu erreichen. [...]
LINK zu Grünewald II
„Es kann doch nicht sein, dass tausende Studierende die größte Bildungsdebatte seit Jahren lostreten und der Bundesregierung nichts besseres einfällt, als darüber zu streiten, wie man den Zugang reglementiert“ [...]
LINK zur SJ
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Mit Tag(s) versehen: Kurt Grünewald, Proteste Studierender
sagt Univ. Prof. Dr. Kurt Grünewald, Wissenschaftssprecher der Grünen und kommentiert damit in einer Presseaussendung
die jüngste Verweigerung des ÖVP-Politikers Hahn, das Gespräch mit Österreichs HochschülerInnen zu suchen: „Es ist ein ernstzunehmendes Signal, wenn sich landesweit Studierende auf eigene Initiative und basisdemokratisch formieren, um gegen die unhaltbaren Studienbedingungen aufmerksam zu machen. Da kann man nicht vom hohen Ross aus einfach zusehen“, kritisiert Grünewald. Ein Politiker, der die Hochschulsituation im eigenen Land nicht in den Griff bekommt und den Dialog verweigert, „disqualifiziert sich selbst für den Posten eines EU-Kommissars für Wissenschaft und Forschung“. Damit spielt der Grüne auf die jüngsten Gerüchte an, wonach Hahn der Regierungskandidat für den österreichischen EU-Kommissar sein soll.
LINK zum Kommentar Grünewalds
Keine Vorschusslorbeeren für Hahns Reise nach Brüssel: ORF-Nachlese-LINK
ORF_AUDIO-LINK
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Mit Tag(s) versehen: Kurt Grünewald, Wissenschaftsminister, Wissenschaftssprecher
„Das Treffen der Rektoren mit Bundesminister Hahn [22.10.09] war längst überfällig“, meint der Wissenschaftssprecher der Grünen, Kurt Grünewald. Erneute kurzfristige kosmetische Korrekturen und Feuerwehraktionen wären aber zu wenig. Eine Hochschulpolitik die immer wieder von Konkurrenz, Wettbewerb, Rankings, Elite und Exzellenzinstituten spricht, dann aber nur von einer Notverordnung zur nächsten kommt und dieses ´Spiel´ Jahr für Jahr wiederholt, kann kein Wegweiser in die Zukunft sein“, so Grünewald, der parteienübergreifende Gespräche über die Zukunft der Universitäten fordert. [...]
[...] „Studierwilligen zu vermitteln, sie seien eine Bedrohung für die Universitäten, bietet der Öffentlichkeit ein katastrophales Bild“, so Grünewald.
LINK: OTS-Presseaussendung Grünewalds
LINK im STANDARD: Universitätsvertreter tagen im Wissenschaftsministerium
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Mit Tag(s) versehen: Minister Hahn, Rektoren, Wissenschaftssprecher

Fotograf: Arthur Summereder
Fotocredit: Arthur Summereder
Ort: Österreich / Wien
Wien (OTS) - Dienstag um 12.25 Uhr wurde die Akademie der bildenden Künste von Studierenden und Lehrenden BESETZT! Bis Donnerstag, den 22. Okt. ist die Akademie im Streik. In der Aula finden Veranstaltungen und Aktionen statt. Werden die Forderungen von Lehrenden und Studierenden nicht umgesetzt, folgen weitere Aktionen.
Am Donnerstag soll die Leistungsvereinbarung 2010-2012 zwischen Akademie und Ministerium beschlossen werden. Die Proteste richten sich vor allem gegen die umstrittene Bachelor/Master-Struktur, die gegen den ausgesprochenen Willen von Lehrenden und Studierenden der Akademie eingeführt werden soll.
LINK: Blog der Organisatoren
Bericht bei ORF.at:
Uni-Senat unterstützt Demonstranten
Die Säulenhalle des Baus auf dem Schillerplatz ist momentan besetzt. Bis Donnerstag werden keine Lehrveranstaltungen abgehalten. Dann finden Verhandlungen zwischen dem Rektor und Vertretern des Wissenschaftsministeriums statt. [...]
Rektor Schmidt-Wulffen reagierte gelassen. [...] Es ist aber logisch, dass das Ministerium eine Umstellung auf die europaweit angewandte Studienarchitektur wünsche, und die derzeitige Sonderstellung der Kunstunis halte er für nicht sehr glücklich, so Schmidt-Wulffen. Doch in die Leistungsvereinbarungen am Donnerstag werde er mit der Überzeugung gehen, „dass ich das im Haus derzeit nicht umsetzen kann und will“. Er sei schließlich nicht nur Leiter der Akademie, sondern begreife sich auch als deren Repräsentant.
Am 15. Januar hatte der ehem. Wissenschaftsminister Erhard Busek die Universitäten zum Streik aufgerufen… oder die Leistungsvereinbarung nicht zu unterzeichnen: LINK zum Eintrag in diesem Blog
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Mit Tag(s) versehen: Akademie der bildenden Künste, Leistungsvereinbarung, Streik
Wien (OTS) – Der Wissenschaftsminister kämpft gegen den Ansturm deutscher Studenten. Große Visionen für die Unis fehlen.
Jetzt möge kommen, was wolle. Der Wissenschaftsminister scheint – es muss vor drei Wochen gewesen sein – seine Wunderwaffe gegen alle Nöte im heimischen Uni-System gefunden zu haben. Als die Hochschulen bei einem internationalen Ranking abstürzten, hatte Johannes Hahn (ÖVP) sogleich die Lösung parat, die da lautet: Zugangsbeschränkungen schaffen und die Studiengebühren wieder einführen. [...]
Ein „Notfallparagraf“ im Uni-Gesetz soll das ermöglichen – eigens geschaffen, um bei großem Andrang deutscher Numerus-Clausus-Flüchtlinge die „Notbremse“ zu ziehen. [...]
Mit der Rhetorik von der Notbremse will er vertuschen, dass seine Partei – die seit Jahren die Hochschulagenden in der Regierung überhat – die Unis in puncto Studienplätze und Lehre zu wenig auf den offenen europäischen Hochschulraum vorbereitet hat.[...]
LINK zum kompletten OTS-Aviso der „Presse“
„Die Presse“ mit Leitartikel von Christoph Schwarz, Printausgabe vom 19.10.09, S.27
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Mit Tag(s) versehen: "Die Presse", Wissenschaftsminister
Wortgefechte zwischen den koalitionären Wissenschaftssprecherinnen Andrea KUNTZL (SP) und Beatrix KARL (VP) liefern Informationen über den Zustand der österreichischen Wissenschaftspolitik und (vermeintlich) Undurchsetzbares.
Andrea KUNTZL (LINK zur Presseaussendung):
[...] Wissenschaftsminister Hahn soll nicht Scheingefechte führen, sondern umgehend ganz konkret drei Maßnahmen zur Verbesserung der Situation an Österreichs Universitäten in Angriff nehmen:
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soll Bundesminister Hahn unverzüglich Verhandlungen mit Deutschland über Ausgleichszahlungen aufnehmen,
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muss Hahn im nächsten EU-Bildungsministerrat eine europäische Lösung einfordern. Da auch andere Staaten auf Grund von Großenunterschieden zu Nachbarstaaten mit ähnlichen Problemen kämpfen, ist hier eine grundsätzliche Lösung gefragt, die unterschiedliche Größenverhältnisse berücksichtigt
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soll der Finanzminister Mittel zur besseren finanziellen Ausstattung der österreichischen Universitäten zur Verfügung stellen.
Dann können wir uns in einigen Jahren vielleicht gemeinsam über einen österreichischen Nobelpreis freuen.
Beatrix KARL (LINK zur Presseaussendung):
SPÖ behindert Lösung für faire Studienbedingungen
[...] Nicht nur, dass Kollegin Kuntzl die akuten Anliegen von Studierenden und Universitäten in überlaufenen Fächern ignoriert, offenbart ihre Wortmeldung auch große Kompetenzlücken. Die Idee von europäischen Ausgleichszahlungen widerspreche nicht nur dem Geist der grenzüberschreitenden Mobilität, sondern auch der Kompetenzlage in Europa. Bildung sei Angelegenheit der Nationalstaaten, niemand könne ein Land zu Ausgleichszahlungen zwingen, wenn seine Studenten auf Grund von Zugangsbeschränkungen über die Grenzen ausweichen. Anstatt nicht durchsetzbare Ansätze in den Raum zu stellen, fordert Karl die SPÖ auf, sich an ihre eigenen Beschlüsse zu erinnern und sich gemeinsam mit dem Wissenschaftsminister und den Universitäten für faire Studienbedingungen einzusetzen.
„Ich vertraue darauf, dass die SPÖ zu der in der UG-Novelle vereinbarten gemeinsam gefundenen Lösung für Notfälle steht, und den Universitäten, die auf Grund des Andrangs in deutschen Numerus Clausus Fächern große Probleme haben, die Möglichkeit zu Aufnahmeverfahren geben“, so Karl. Es liege an der SPÖ hier eine Lösung vor allem in Sinne heimischer Studierenden nicht zu lange zu verhindern.
bitte hier weiterlesen
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Mit Tag(s) versehen: Andrea Kuntzl, Beatrix Karl, Uni-Budget, WissenschaftssprecherInnen
„…tritt Hahn die Flucht nach vorne an,“ sagt Kurt Grünewald, Wissenschaftssprecher der Grünen.
Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen ändern nichts an Unterfinanzierung der Unis, erklärte Kurt Grünewald zur Kampagne des Wissenschaftsministers gegen den freien Hochschulzugang. „Hahn hat seit der Abstimmungsniederlage im Parlament vor einem Jahr wenig unternommen, um die Universitäten finanziell entsprechend auszustatten, sondern lediglich öffentlich seinen Unwillen bekundet, den freien Hochschulzugang zu gewährleisten, der nun pauschal für alles verantwortlich gemacht wird. Wenn die ÖVP das so sieht, bekundet sie breites Unverständnis unter welchen Bedingungen Wissenschaft und Lehre gedeihen können. Die Ignoranz der ÖVP gegenüber den Unis zeigt, dass sie längst nicht mehr die Partei der Bildungsbürger ist“, so Grünewald.
„Es wäre darüber hinaus gut, wenn auch Rektoren auf die Argumente ihres Ministers eingehen würden. Selbst mit Studiengebühren würde sich Österreich, was seine Unterfinanzierung der Universitäten betrifft, nicht wesentlich verbessern. Auch die Grünen wünschen sich eine Studienplatzfinanzierung, nur hier schaltet der Finanzminister, dem Hahn soviel Wissenschaftsfreundlichkeit zuschreibt, auf taub. Unterschlagen wird auch, dass in Zeiten der Studiengebühren die Betreuungsverhältnisse ebenso schlecht waren. Wenn man nun meint hier müssten Lektorinnen dazugezählt werden, vergisst man, dass diese oft nur für wenige Stunden beschäftigt sind und die Statistik auch nicht auf den Kopf stellen werden“ kritisierte Grünewald.
“Ich orte ein beträchtliches Unverständnis der Regierung und der direkt Verantwortlichen unter welchen Bedingungen Lehre und Forschung gedeihen können. Einzelne Vorzeigeprofessuren und das Elite Institut Gugging können über generelle Defizite nicht hinwegtäuschen. Bildungs- und Forschungspolitik dürfen sich nicht weiter auf Inserate und Selbstbeweihräucherung beschränken“ äußert sich Grünewald.
Zunehmende Inskriptionszahlen liegen, was in Österreich ignoriert wird, im internationalem Trend und sind auch Ausdruck der kritischen Arbeitsmarktsituation bei MaturantInnen.
LINK zur Presseaussendung Grünewalds
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Mit Tag(s) versehen: Kurt Grünewald, Wissenschaftssprecher
Im Hinblick auf die letzten TV-Aussagen des Ministers und die Gedenkfeiern zum 100. Geburtstag von Hertha Firnberg (Wissenschaftsministerin von 1971-1983, deren oberstes Ziel die Erreichung von Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung und Hochschulen, unabhängig von Geschlecht und sozialem Status war), schreibt der VSStÖ (Verband sozialistischer StudentInnen Österreichs) einen offenen Brief an die Senate der Universitäten.
„Je mehr Menschen eine hohe Ausbildung haben, desto besser ist es für die Gesellschaft. Was die österreichischen Universitäten brauchen, ist mehr Geld für bessere Studienbedingungen und weiter reichende Studienförderung. Ein Wissenschaftsminister, der möglichst wenig Studierende will, ist eine Fehlbesetzung“, sagt Sophie Wollner, VSStÖ-Bundesvorsitzende.
LINK: Der Brief im Wortlaut
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Mit Tag(s) versehen: Studienbedingungen, Studienzugang Beschränkung
Kurt GRÜNEWALD, Grüne:
Ärgerlich findet Grünewald die vielen Beschönigungen. „Es ist nicht richtig, dass die Forschungsbudgets des FWF real gestiegen sind, das Gesamtbudget ist gleichgeblieben, nur der Bundesanteil wurde erhöht“, kritisiert Grünewald.
Von OECD-Studien hält Hahn nur dann etwas, wenn Studiengebühren und Aufnahmebeschränkungen empfohlen werden. Unterschlagen wird, dass die OECD Österreich wegen zu niedriger Studierendenzahlen und schlechter Betreuungsverhältnisse regelmäßig rügt und Aufholbedarf einmahnt“, so Grünewald. [...]
Wenn sich Hahn über zunehmende Inskriptionszahlen echauffiert, so sei gesagt, dass eine Zunahme der Studierenden im internationalen Trend liegt, abgesehen davon, dass sie Ausdruck der kritischen Arbeitsmarktsituation bei MaturantInnen darstellt.
LINK zum Kommentar Grünewalds (OTS-Presseaussendung)
Beatrix KARL, ÖVP:
[...] Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin verweist weiters auf den OECD-Bericht, der sowohl Studienbeiträge als auch Zugangsbeschränkungen empfiehlt und das jüngste „Times“-Ranking der 200 weltweiten Top-Unis. „Die Hälfte der top gereihten Universitäten sind in den USA, Kanada und Großbritannien – bekanntlich Länder mit Studienbeiträgen und Zugangsvoraussetzungen“, betont Karl.
Klar ist für Karl aber, dass auch künftig kein Studierender aufgrund von Studienbeiträgen von einem Studium abgehalten werden darf. Daher unterstützt sie den Vorschlag des Wissenschaftsministers, wonach die rund 150 Millionen Euro, die die Universitäten derzeit jährlich für den Entfall der Studienbeiträge bekommen, bei Einführung der Studienbeiträge an den Universitäten verbleiben und in den Ausbau der Studienförderung fließen.
LINK zum Kommentar Karls (OTS-Presseaussendung)
Andrea KUNTZL, SPÖ:
Sind Studiengebühren für Hahn Allheilmittel? Anstatt finanzielle Schranken für Studierende nachzuhängen, solle Hahn lieber aktiv Maßnahmen setzen, um den in einem gemeinsamen Entschließungsantrag als Ziel formulierten Budgetwert von zwei Prozent des BIPs durch öffentliche und private Investitionen für den tertiären Bildungssektor sicherzustellen, forderte Kuntzl. Weiters verwies sie darauf, dass man sich im Regierungsprogramm darauf geeinigt habe, die Studienbedingungen zu verbessern und die AkademikerInnenquote zu erhöhen. „Es ist hoch an der Zeit, die Erarbeitung des Österreichischen Hochschulplans in Angriff zu nehmen, um ernsthafte strategische Leitlinien zur Gestaltung des österreichischen Hochschulraums zu entwickeln“, so die SPÖ-Wissenschaftssprecherin. [...]
LINK zum Kommentar Kuntzls (OTS-Presseaussendung)
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Mit Tag(s) versehen: Minister Hahn, WissenschaftssprecherInnen
Wien (OTS) – Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, sieht im aktuellen Times-Ranking einen Handlungsauftrag an die Bundespolitik: „(…) Es geht um eine ausreichende Finanzierung in der Höhe von 2% des BIP und ein entsprechendes Betreuungsverhältnis. Daher fordere ich einen runden Tisch mit VertreterInnen der Universitäten, der Wissenschaftspolitik und der ÖH, um die Probleme an den Universitäten rasch und konstruktiv zu lösen“, so Mailath am Freitag.
Mailath zeigt Verständnis für die Forderungen des Universitätspersonals: „Ein Wissenschaftsbetrieb mit Spitzenforschung ist nur mit der entsprechenden Finanzierung und den richtigen Rahmenbedingungen möglich – wenn der Bund hier nicht bald tätig wird, sieht es für den Wissenschaftsstandort Österreich schlecht aus. Die Zeit drängt. Johannes Hahn muss endlich Lösungen präsentieren, statt sich auf Studiengebühren auszureden“, so Mailath abschließend.
LINK zur Presseaussendung.
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Mit Tag(s) versehen: Stadtrat Mailath, Wissenschaftsminister

Stimmen zum 100. Geburtstag der ehem. Wissenschaftsministerin Hertha Firnberg, 1909-1994 (Ministerin 1971-1983), und Verdienst der bleibenden Anerkennung.
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer sagte, das oberste Ziel Firnbergs sei die Erreichung von Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung und Hochschulen gewesen, unabhängig von Geschlecht und sozialem Status. Prammer machte jedoch darauf aufmerksam, dass „die soziale Hierarchie immer noch die Bildungschancen und den Bildungsgrad beeinflusst“.
OTS Aussendungen zum Gedenken an Hertha Firnberg (1) (2)
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Mit Tag(s) versehen: Hertha Firnberg
Minister Hahn vor den Rektoren der 21 öffentlichen österreichischen Universitäten (5.10.09) : “Leistungen steigern, um mehr jungen
Menschen Studienabschluss zu ermöglichen“ und „Bekenntnis zum Bolognaprozess müssen alle Beteiligten am Hochschulraum teilen.“
(OTS) Im Rahmen einer Sitzung der Universitätenkonferenz (UNIKO) unterstrich Wissenschaftsminister Johannes Hahn das Ziel, im Rahmen der Leistungsvereinbarungen gemeinsam mit den Universitäten Wege zur Leistungssteigerung zu entwickeln. Die Vereinbarungen laufen jeweils drei Jahre, aktuell werden jene für den Zeitraum 2010 bis 2012 verhandelt. In Summe stehen den Universitäten in dieser Zeit rund 8,1 Milliarden Euro zur Verfügung, um gut 16 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum.
„Die kommenden Jahre werden wirtschaftlich weitere Herausforderungen bringen. Wir müssen uns gemeinsam darauf einstellen, die Leistungen der Universitäten weiter zu steigern. Unsere Arbeit muss auch am Output gemessen werden können“, so Hahn, der möchte, dass vor allem mehr junge Menschen ihr Studium in rascher Zeit abschließen“. [...]
LINK: Presseaussendung des Ministeriums v. 5.10.09
Rektorenchef kritisiert Stil und „Diktat“ des Ministeriums:
vergleiche LINK der Rektorenkonferenz v. 25.9.09.
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Mit Tag(s) versehen: Minister Hahn, uniko, Wissenschaftsminister
(OTS) Das Streben nach Bildung wird von Österreichs Politik unzureichend gefördert: Die OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2009″ („Education at a Glance“ ISBN: 9789264024755 Publication: 8/9/2009; zum Lesen der Hihghlights, bitte Abbildung anklicken, PDF; 5,2MB) bescheinigt Österreich eine unterdurchschnittliche AkademikerInnenquote von derzeit 18 Prozent, also neun Prozentpunkte unter dem aktuellen Schnitt der OECD-Länder. Auch die Übertrittsquoten von MaturantInnen an die Universitäten liegen unter dem OECD-Schnitt und bei der Entwicklung der Studierendenzahlen hinkt Österreich ebenfalls hinterher.
„Wenn sich alle einig sind, dass breiteren Bevölkerungsschichten der Zugang zu höherer Bildung ermöglicht werden sollte und höhere Bildung ein wesentlicher Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung und Krisenbekämpfung ist, dann müssen hier auch budgetäre Zeichen gesetzt werden“, fordert der Wissenschaftssprecher der Grünen, Kurt Grünewald, der sich ein klares politisches Bekenntnis von Finanzminister Pröll wünscht. „Wenn das Bildungsbudget für den tertiären Bereich nicht endlich auf international herzeigbares Niveau angehoben wird, wird sich Österreich von den hehren Zielen, Österreich unter den drei innovationsstärksten Ländern Europas zu positionieren, wohl endgültig verabschieden müssen“.
bitte hier klicken um weiter zu lesen
Kategorien: Wissenschaftssprecher · ots-Meldungen
Mit Tag(s) versehen: Education at a glance, OECD-Studie, UNI-Politik
Erfolg hat viele Eltern. An den politisch wenigstens teilweise ermöglichten Verbesserungen des UG02 haben viele mitgearbeitet, wie deren in diesem Blog dokumentierte Beiträge der letzten eineinhalb Jahre zeigen. Auch manche PolitikerInnen haben z.B. versucht, die befremdliche Demokratieferne des UG02 zu korrigieren, die Frauenquote zu heben, die Studiengebühren abzuschaffen, beizubehalten, partiell abzuschaffen - und haben den Beruf gewechselt.
Aber das UG so ganz ohne Mittelbau-Initiativen verändert zu haben, ist bestenfalls stark simplifizierend dargestellt.
Link zur OTS-Presseaussendung der SP-Wissenschaftssprecherin zum Semesterbeginn
Kategorien: Alternativentwurf · Mittelbau · Wissenschaftssprecher · ots-Meldungen
Mit Tag(s) versehen: UG Novelle, Wissenschaftssprecherin
Planungssicherheit für größte steirische Universität. – Konstruktive und professionelle Verhandlungen
Das Wissenschaftsministerium und die Karl-Franzens-Universität Graz haben die Verhandlungen zu den Leistungsvereinbarungen abgeschlossen. „Mit dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen bekommt die größte steirische Universität die notwendige Planungssicherheit“, so der Generalsekretär des Wissenschaftsministeriums, Friedrich Faulhammer. Das sei sowohl im Interesse der Studierenden und Lehrenden, als auch der Uni Graz und dem Wissenschaftsministerium. Faulhammer unterstrich das gute Klima bei den konstruktiven und professionellen Verhandlungen, die Ende der Woche erfolgreich abgeschlossen wurden. In manchen Punkten sei die Einigung auch richtungsweisend für die kommenden Verhandlungsrunden mit den weiteren Universitäten.
[...] Derzeit wird über die Leistungsvereinbarungsperiode 2010 bis 2012 verhandelt.
Insgesamt stehen den 21 österreichischen Universitäten im Zeitraum 2010 bis 2012 mehr als acht Milliarden Euro zur Verfügung, das sind um rund 1,6 Milliarden Euro mehr als in der vergangenen Periode.
LINK zum gesamten Presseaussendungstext, OTS
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Mit Tag(s) versehen: Friedrich Faulhammer
„Dass Österreich zu wenige Studierende hat, ist durch mehrere Studien belegt und auch den einzelnen Universitäten bzw. deren Rektoren klar. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um mehr junge Menschen an die Universitäten zu bringen. Man kann dann aber nicht gleichzeitig vermitteln, dass ein Mehr an Studierenden eher gefürchtet als gewünscht wird, wie dies immer wieder seitens mancher Universitäten passiert“…
„Die Universitäten sollten sich noch stärker vernetzen und bezüglich ihrer Profilbildungen absprechen“….
Der Wissenschaftssprecher der Grünen verweist auf Informationen über die Leistungsverhandlungen, wonach die versprochenen finanziellen Besserstellungen der Universitäten doch nicht so gut seien, wie sie erst kürzlich vollmundig vom Minister in Pressekonferenzen verkündet worden seien:“Wenn man bei Leistungsvereinbarungen im Ministerium geradezu panisch reagiert, wenn neue Ideen umgesetzt werden sollten, dann liegt der Verdacht nahe, dass die ministeriellen Kassen leer sind.“
LINK zum kompletten Artikel
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Mit Tag(s) versehen: Kurt Grünewald, Studierende, Uni-Leistungsvereinbarung, Uni-Profil, Wissenschaftssprecher
Mehr Studierende heißt noch lange nicht mehr Absolventen. Unis bekommen
zwischen 2010 und 2012 mehr als acht Milliarden Euro
„Es geht nicht darum, wie viele studieren, sondern wie viele absolvieren“, so ÖVP- Wissenschaftssprecherin Dr. Beatrix Karl. „Unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Absolventenquote an den heimischen Hochschulen zu erhöhen“, das werde aber mit einer reinen Erhöhung der Studierendenzahlen nicht gelingen. „Wir müssen mehr jungen Menschen in rascherer Zeit den Abschluss ihres Studiums ermöglichen…“
Bezüglich Verhandlungen zu den Leistungsvereinbarungen hält Karl fest: „Die Universitäten haben zwischen 2010 und 2012 mehr als acht Milliarden Euro zur Verfügung, das sind rund 1,6 Milliarden Euro mehr als in der vergangenen Periode.“ Der effiziente Einsatz dieser Steuermittel müsse dabei im Interesse aller sein, betont die ÖVP-Bildungssprecherin abschließend.
LINK zum kompletten Artikel
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Mit Tag(s) versehen: Studierende, Uni-Budget, Wissenschaftssprecherin
Wien (SK) – Der Verband sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) startet am 28. September die Initiative „Unbeschränkt Studieren“ gegen Zugangsbeschränkungen auf den Universitäten.
AktivistInnen des VSStÖ werden am Montag, dem 28.September, um 9.30 Uhr vor der Universität Wien aktionistisch die Gefahr von Zugangsbeschränkungen darstellen. Mit Schranken wird verdeutlicht, dass zukünftig nur mehr einer kleinen Elite der Zugang zu Master- und PhD-Studien ermöglicht wird.
Link zur Presseaussendung
Link zur Homepage mit Info über die Initiative
Zeit: Montag, 28. September 2009, 9.30 Uhr
Ort: Universität Wien, Haupteingang, Dr.Karl Lueger Ring 1, 1010 Wien
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen.
Rückfragehinweis: Stefanie Grubich, VSStÖ Pressesprecherin,
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Mit Tag(s) versehen: Doktoratsstudien, Studienzugang Beschränkung, VSStÖ
Wien (OTS) – Scharfe Kritik der Österreichischen HochschülerInnenschaft erntet der Vorschlag von Wissenschaftsminister Hahn, die Studiengebühren wieder einzuführen. Stattdessen fordert Sigrid Maurer vom Vorsitzteam der ÖH-Bundesvertretung die „Abschaffung der unsinnigen Studiengebühren für alle Hochschultypen – nicht nur für Universitäten“.
Noch immer zahlen Studierende auf Fachhochschulen Studiengebühren. „Abgesehen von dieser Ungleichbehandlung mit den Universitäten ist das derzeitige System sozial benachteiligend“, sagt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam.
„Das Wissenschaftsministerium sollte sich Gedanken über die bessere finanzielle Ausstattung von Hochschulen machen und nicht die Studierenden zur Kasse bitten. Wir brauchen mehr Studierende, nicht weniger. Gebühren bewirken lediglich, dass es weniger Menschen gibt, die studieren können“, so Maurer und Wallerberger.
Link zur Presseaussendung der ÖH
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Mit Tag(s) versehen: Studiengebühren